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Da wir keine komplette Redaktion mit Newswritern und Newspostern besitzen, aber
dennoch das Geschehen rund um die Fußball Bundesliga mitverfolgen wollen,
haben wir uns dazu entschlossen, aktuelle News von www.kicker.de hier einzubinden.
Die Teaser wurden von uns nicht verändert und das Copyright liegt bei www.kicker.de,
bzw. bei den Autoren der Bilder und Texte.
Ihn wollte Werder Bremen in diesem Sommer zu Geld machen, genau das ist jetzt geschehen: Verteidiger Karim Coulibaly wechselt in die Ligue 1 zu Racing Straßburg und beschert dem Bundesligisten mindestens 20 Millionen Euro.
Said El Mala hat seinen Vertrag beim 1. FC Köln verlängert. Die Nachricht hat bei den Fans große Emotionen ausgelöst. Diese machten sich Verein und Spieler kurzzeitig zu Nutze und haben den ein oder anderen mit der Botschaft "Eure Nummer 13 geht" aufgeschreckt. Immerhin: Die Auflösung folgte prompt im Verlauf des Videos.-
Von der 13 zur 10: Said El Mala wechselt seine Trikotnummer beim 1. FC Köln. Der Klub will Fans, die sich kürzlich ein El-Mala-Jersey mit der 13 gekauft haben, nun entschädigen.
Eine Nummer 10 hat der 1. FC Köln bei seiner Mannschaftsaufstellung zuletzt lange Zeit nicht mehr ausgerufen, um sich Ärger zu ersparen. Said El Mala darf nach elf Jahren Absenz nun aber mit der legendären Nummer auflaufen - und tritt in große Fußstapfen.
Said El Mala verlängert seinen Vertrag in Köln - und übernimmt die Rückennummer zehn. Grund genug für Weltmeister Lukas Podolski, den Shootingstar per Video anzurufen und ein paar nette Worte an ihn zu richten.
Neue Rückennummer, altes Team - und damit kein Wechsel in diesem Sommer: Said El Mala hat sich für einen Verbleib und eine Vertragsverlängerung beim 1. FC Köln entschieden. Wir wollen eure Meinung wissen: Ist das für den 19-Jährigen die richtige Entscheidung?
Der 1. FC Köln und Said El Mala sorgen für Klarheit: Am Donnerstagabend verkündete der Verein, dass der umworbene Youngster den Verein nicht verlassen wird. Stattdessen verlängerte er seinen Vertrag um ein weiteres Jahr.
Jan Thielmann reagiert ausweichend auf die Geschehnisse rund um Said El Mala. Zudem äußert sich der Köln-Profi in einer Medienrunde zu einer möglichen Rückkehr von Ellyes Skhiri.
Stefan Effenberg fliegt mit Gelb-Rot vom Platz. So weit, so gewöhnlich möchte man meinen, wenn man an die Bundesliga-Historie des "Tigers" denkt. Doch dieser Platzverweis gegen Schalke aus dem Jahr 1991 war anders. Denn er war historisch.
Marco Friedl geht in sein fünftes Jahr als Werder-Kapitän - seine Stellvertreter sollen bis zum Monatsende bestimmt werden. Ein besonderes Modell der weiteren Führungsspieler könnte es ebenfalls geben, was der Trainer mit einem Buffet vergleicht.
Im vorderen Mannschaftsteil hat Ralf Kettemann die Qual der Wahl. Nominell bieten sich vor dem Paderborner Pflichtspielstart derzeit acht Kandidaten für drei Positionen an, allerdings mit unterschiedlichen Aussichten.
Andreas Schicker freut sich auf die kommende Saison. Der Sportgeschäftsführer der TSG Hoffenheim spricht im kicker-Interview auch über den geplatzten Asllani-Transfer und über die Gerüchte rund um Leon Avdullahu.
Am Samstag trifft Borussia Dortmund gleich im ersten Pflichtspiel der neuen Saison im Supercup auf den FC Bayern. Auf der Pressekonferenz am Donnerstagmittag äußerten sich Trainer Niko Kovac und Sport-Geschäftsführer Lars Ricken zu den bisherigen Transferaktivitäten.
Der Salary Cap aus der NHL und Alphonso Davies werden wohl so schnell keine Freunde mehr. Während er hofft, dass ihn die nordamerikanischen Eishockey-Liga wieder abschafft, freut er sich, dass es in Deutschland gar keinen gibt.
Lars Ricken und Niko Kovac sprachen am Donnerstag vor dem Supercup gegen die Bayern ihr Mitgefühl und ihre Unterstützung für Jamal Musiala aus, nachdem der zuletzt zwei Mal auf dem Feld zusammenbrach.
Nach den beiden Zusammenbrüchen von Jamal Musiala hat sich Alphonso Davies nun öffentlich geäußert. Seinen Kumpel und Teamkollegen so zu sehen, sei für ihn "herzzerreißend" gewesen.
Die Bundesliga hat sich vor Gericht gegen Ticket-Zwischenhändler Viagogo durchgesetzt. Das Oberlandesgericht München wertete mehrere Geschäftspraktiken des Unternehmens als irreführend. Das hat für Viagogo nun Konsequenzen.