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Da wir keine komplette Redaktion mit Newswritern und Newspostern besitzen, aber
dennoch das Geschehen rund um die Fußball Bundesliga mitverfolgen wollen,
haben wir uns dazu entschlossen, aktuelle News von www.kicker.de hier einzubinden.
Die Teaser wurden von uns nicht verändert und das Copyright liegt bei www.kicker.de,
bzw. bei den Autoren der Bilder und Texte.
Marie-Louise Eta ist im vierten Anlauf der erste Bundesliga-Sieg gelungen. Sich selbst rückte die Union-Trainerin nach dem spät erreichten 3:1 in Mainz aber ungern in den Fokus, sie blieb bescheiden.
Mit dem 3:1-Sieg beim 1. FC Köln macht der 1. FC Heidenheim den Showdown im Abstiegskampf am letzten Spieltag perfekt. Trainer Frank Schmidt spricht über den Schlüsselmoment der letzten Wochen, der seinem Team noch den Turnaround bescherte.
Gleich drei Augsburger stehen in der kicker-Elf des Tages des 33. Spieltags, in der sich aber ein Münchner die Bestnote verdiente und ein anderer bereits zum achten Mal auftaucht.
Der 1. FC Köln verliert sein letztes Heimspiel der Saison gegen den 1. FC Heidenheim mit 1:3. Die Zukunft von Trainer René Wagner ist damit laut Reporter Jim Decker "offener denn je".
Das Heimspiel des 1. FSV Mainz 05 gegen Union Berlin war in der ersten Halbzeit rund sechs Minuten unterbrochen, weil die mitgereisten Anhänger der Berliner unter anderem Tennisbälle auf das Spielfeld geworfen hatten. Grund für die Proteste war die Ansetzung am Sonntag, von der Union tatsächlich häufig betroffen ist.
Der 1. FC Heidenheim gewinnt sein erstes Endspiel beim 1. FC Köln und hofft weiter auf den Klassenerhalt. Trainer Frank Schmidt macht dafür einen Schlüsselmoment verantwortlich - und kontert Lothar Matthäus.
Bei der 1:3-Niederlage im letzten Heimspiel fehlte Jahmai Simpson-Pusey im Aufgebot des 1. FC Köln. Eine disziplinarische Maßnahme, wie Coach René Wagner später begründete.
Über die Niederlage gegen Heidenheim sprach beim 1. FC Köln nach dem Abpfiff fast niemand mehr. Vielmehr ging es um die Zukunft von Interimstrainer René Wagner. Thomas Kessler vermittelte mit Nachdruck Gelassenheit, Kapitän Marvin Schwäbe stärkte seinen Coach.
Trotz des rauschenden Finaleinzugs in der Europa League könnte der SC Freiburg das internationale Geschäft verpassen. Julian Schuster übt nach dem durch das 2:3 beim HSV vergebenen Matchball auf Platz 7 klare Kritik - speziell an Maximilian Eggesteins Verhalten beim 2:1.
Am 10. Mai 2025 feierte der Hamburger SV durch ein 6:1 gegen Ulm die Rückkehr in die Bundesliga, auf den Tag genau ein Jahr darauf einen umjubelten Abschied aus der Heim-Saison. Das 3:2 gegen Freiburg geriet in vielerlei Hinsicht emotional.
Nach dem 3:2-Erfolg gegen Freiburg wünscht Merlin Polzin dem Gegner alles Gute für das Finale in der Europa League. Der HSV-Coach hofft, dass es für die Breisgauer "etwas zu feiern" geben wird.
Der SC Freiburg kann den Schwung aus der Europa League nicht mitnehmen und verliert in Hamburg mit 2:3. Trainer Julian Schuster stellt klar, dass das nicht der Anspruch seiner Mannschaft sei.
Bayer Leverkusen hat in Stuttgart sportlich enttäuscht und die gute Ausgangslage im Kampf um die Champions League verspielt. Simon Rolfes ärgerte vor allem das Auftreten in der letzten halben Stunde.
Der Hamburger SV gewinnt sein letztes Heimspiel der Saison mit 3:2 gegen den SC Freiburg. Dabei traf auch Luka Vuskovic, der nach dem Spiel in den Katakomben seinen Abschied vom HSV quasi selbst bestätigte, wie kicker-Reporter Sebastian Wolff berichtet.
Gegen St. Pauli bestritt Xaver Schlager sein 108. Pflichtspiel für RB Leipzig - und das letzte in der Red Bull Arena. Mit einem Tor und einer starken Vorstellung sagte der Österreicher Servus.
Wolfsburg und St. Pauli haben die Tür für den 1. FC Heidenheim noch einmal aufgemacht. Den zwingend notwendigen Dreier beim Spiel in Köln am Sonntag soll aber nicht Stammkeeper Diant Ramaj sichern. Frank Schmidt begründet den Torwartwechsel.
Routinier Stefan Bell und Kapitän Silvan Widmer werden Mainz 05 wohl über das Saisonende hinaus erhalten bleiben. Die Gespräche über eine Verlängerung der auslaufenden Verträge befinden sich auf der Zielgeraden.
Trotz eigenem Unvermögen darf Eintracht Frankfurt weiter hoffen, die erste Saison ohne Europokal seit 2020/21 noch zu vermeiden. Seit Donnerstag ist aber klar: Ein großer Traum ist geplatzt. Es geht in den Fernduellen am 34. Spieltag aus Frankfurter Sicht noch um den Trostpreis.