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Da wir keine komplette Redaktion mit Newswritern und Newspostern besitzen, aber
dennoch das Geschehen rund um die Fußball Bundesliga mitverfolgen wollen,
haben wir uns dazu entschlossen, aktuelle News von www.kicker.de hier einzubinden.
Die Teaser wurden von uns nicht verändert und das Copyright liegt bei www.kicker.de,
bzw. bei den Autoren der Bilder und Texte.
Nach dem 0:2 des VfB Stuttgart gegen Dortmund äußern sich Sebastian Hoeneß und Niko Kovac zu ihrem Wortgefecht nach Abpfiff und ordnen die aufgeheizte Stimmung im Stadion ein.
Beim 2:0 gegen Stuttgart entscheidet Dortmund das Spiel mit zwei Treffern in der Nachspielzeit. Niko Kovac nennt es ein Spiel auf Augenhöhe mit dem nötigen Quäntchen Glück auf Dortmunder Seite.
Nach dem 3:6 gegen Leverkusen wird Dieter Hecking deutlich. Er kritisiert mehrere Entscheidungen, betont aber auch, dass Wolfsburg defensiv zu viele einfache Gegentore zugelassen hat.
Nachdem Nico Schlotterbecks Dementi einer Einigung im Vertragspoker mit Borussia Dortmund unter der Woche hohe Wellen geschlagen hatte, ordnete der Verteidiger nun die Sachlage ein - und bestätigte "gute" Gespräche mit den Verantwortlichen. Von diesen hatte Sport-Geschäftsführer Lars Ricken bereits im Vorfeld des Topspiels in Stuttgart berichtet.
Der späte Sieg in Freiburg sorgt beim FC Bayern für eine breite Brust vor dem Champions-League-Duell mit Real Madrid. Siegtorschütze Lennart Karl verriet zudem, dass sein oberkörperfreier Jubel gewissermaßen geplant war.
Dass der VfB Stuttgart am Karsamstag mit komplett leeren Händen dastehen sollte, war nicht unbedingt vorauszusehen gewesen. Dementsprechend fielen die ersten Reaktionen nach Spielschluss aus - Erklärungen für die späten Rudelbildungen nach offenbar provokantem Jubel der Dortmunder inklusive.
Die Luft im Abstiegskampf wird für den VfL Wolfsburg nach dem spektakulären 3:6 bei Bayer Leverkusen immer dünner. Der Coach versuchte daher nach der Partie Positives zu finden - und ärgerte sich zugleich über den Referee.
Nach dem 6:3 gegen Wolfsburg hebt Kasper Hjulmand die zweite Halbzeit hervor. Die Reaktion und die Tore seien stark gewesen, die Gegentore jedoch ein Problem.
Der SC Freiburg wartet auch nach dem 2:3 weiter auf den nächsten Liga-Erfolg gegen den FC Bayern. Lucas Höler hatte dennoch viel Lob für die Leistung übrig. Julian Schuster ärgerte sich über die Nachspielzeit.
Das Thema lange Nachspielzeit dominiert die Pressekonferenz nach der Niederlage des SC Freiburg gegen den FC Bayern. Julian Schuster ist die Enttäuschung sichtlich anzusehen.
Beim SC Freiburg wurde nach der Niederlage gegen den FC Bayern die lange Nachspielzeit zum Zentrum des Frusts. Bayern-Coach Vincent Kompany erklärte nach dem Spiel, warum er sogar noch mehr Minuten gerechtfertigt gefunden hätte.
Eugen Polanski war mit der Leistung seiner Mannschaft gegen Heidenheim eigentlich zufrieden, wenn da nicht ein paar Basics gewesen wären, die dem Trainer von Borussia Mönchengladbach sauer aufstoßen.
Aus dem erhofften großen Schritt Richtung Rettung wurde lediglich ein Schrittchen - weil der Hamburger SV in der ersten Hälfte gegen Augsburg nicht in Tritt gekommen ist, nach dem Ausgleichstreffer zum 1:1 Verteidiger Miro Muheim in Anton Kade stolperte und durch den Platzverweis die Angriffsmaschinerie stoppte.
RB Leipzig ist erfolgreich aus der Länderspielpause gestartet - und hat sich im Rennen um die Champions League sogar ein kleines Polster verschafft. Marcel Schäfer gab nach Abpfiff die Marschroute für den Saisonendspurt aus.
Die TSG Hoffenheim hat zum zweiten Mal in Folge verloren und muss die Konkurrenten erstmal ziehen lassen. Während die Mannschaft wieder zurück in die Spur finden will, stehen für Andreas Schicker derweil Vertragsverhandlungen auf dem Programm.
Beim SC Freiburg ist der Frust nach der 2:3-Niederlage gegen den FC Bayern groß. Dabei können die Gastgeber stolz sein auf ihre Leistung, wie kicker-Reporter Carsten Schröter-Lorenz erklärt.
Bei der Nationalmannschaft hatte Nico Schlotterbeck zuletzt die Einigung mit Borussia Dortmund bezüglich einer Vertragsverlängerung dementiert. Sport-Geschäftsführer Lars Ricken spielte das Thema abermals herunter - und sieht das Vertrauensverhältnis zwischen Spieler und Verein "zu 100 Prozent" intakt.
Erst spät hat der FC Bayern beim SC Freiburg gewonnen. Für Doppel-Torschütze Tom Bischof war es dennoch die perfekte Generalprobe vor der Champions League.